Alois Jehle verlässt Kreuzlingen

Alois Jehle bei seinem Dienstantritt in Kreuzlingen vor fünf Jahren. Bild: Detlef Kissner

Medienmitteilung vom 29.09.2017 der Kath. Kirchenvorsteherschaft Kreuzlingen-Emmishofen:

"Pfarradministrator Dr. Alois Jehle und die Kirchenvorsteherschaft der Katholischen Kirchgemeinde Kreuzlingen-Emmishofen sind übereingekommen, das Arbeitsverhältnis im gegenseitigen Einvernehmen auf den 30. Juni 2018 aufzuheben. Alois Jehle wird noch bis zum 31.10.2017 als Pfarradministrator tätig sein. Danach ist er freigestellt.

 Aufgrund der bevorstehenden Pension von Pfarrer Josef Gander hat das Bistum Basel die Kirchgemeinde vor Monaten aufgefordert, einen Seelsorgeleiter für die ganze Kirchgemeinde zu bestimmen, der die beiden Pfarreien St. Ulrich und St. Stefan führt.

Pfarrer Josef Gander hat seine Demission auf den 31.12.2017 eingereicht und wird seine Pfarrei auf Anfang Januar 2018 an den designierten Leiter der gesamten Seelsorge in Kreuzlingen, Pater Jan Walentek, übergeben.

Nach dieser Demission kann die Kirchgemeinde gemäss Weisung des Bistums künftig nur noch einen Pfarradministrator für Kreuzlingen anstellen und einen Priesterlichen Mitarbeiter.

Die Kirchenvorsteherschaft hat am 04. Juli 2017 aufgrund seiner Erfahrung in der Führung von mehreren Pfarreien und seinen Fähigkeiten zu integrieren und zu vereinen, die Seelsorgeleitung in der Kirchgemeinde Pater Jan Walentek übertragen. Die Kirchenvorsteherschaft ist überzeugt, mit Pater Jan Walentek eine Persönlichkeit zu beauftragen, die alle hierfür nötigen Kompetenzen mitbringt und eine hohe Akzeptanz finden wird.

Alois Jehle nimmt zur Kenntnis, dass die Kirchenvorsteherschaft die Seelsorgeleitung in der Kirchgemeinde Kreuzlingen-Emmishofen Pater Jan Walentek übertragen hat.

Alois Jehle ist davon überzeugt, dass es für Kreuzlingen ein grosses Glück ist, dass das Priesterhaus Bernrain als solches erhalten bleibt. Er selbst hat sich für diese neue Lösung engagiert.

Wie weiter
Unser Bistum hat mit der Warschauer Provinz der Redemptoristen einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Darin ist vorgesehen, dass polnische Patres während einer längeren Zeitperiode priesterliche Dienste in der Diözese Basel verrichten werden. Ihr Standort soll Bernrain sein.

Beide Pfarreien St. Ulrich und St. Stefan werden auch in Zukunft als eigenständige Pfarreien geführt. Die bestehenden Projekte in beiden Pfarreien und die Gottesdienstordnungen werden unverändert weitergeführt.

Am Dienstag, 3. Oktober findet im Stefanshaus Kreuzlingen um 20.00 Uhr eine Informationsveranstaltung für die Öffentlichkeit statt, in welcher die Kirchenvorsteherschaft aus erster Hand informieren wird."

Links zu Medienberichten der vergangenen Tage:

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Unser Tipp

16.12.2017, 18:00 Uhr
Frauenfeld, Tobel und Bischofszell

16.12.2017, 19:30 Uhr
Evang. Kirche Kurzdorf, St. Johannstrasse 17, Frauenfeld

17.12.2017, 17:00 Uhr
Katholische Kirche Sitterdorf

17.12.2017, 19:00 Uhr
Kaplanei St. Johannes, Freiestrasse 15b, Weinfelden

20.12.2017, 17:00 Uhr
Museum Rosenegg, Bärenstr. 6, 8280 Kreuzlingen