Beitrag für Sanierung in Kloster Gwiggen

Die Zisterzienserinnen von Maria Stern, Gwiggen (A) auf dem "Schweizer Friedhof" mit den Gründungsschwestern. Bild: Website - Zisterzienserinnen Gwiggen

Für die Erneuerung ihres Noviziatsgebäudes erhalten die Zisterzienserinnen in Gwiggen (A) insgesamt 90'000 Franken von der Kath. Landeskirche Thurgau. Es ist ein Beitrag "aus der alten Heimat", denn: Bis zur Klosteraufhebung durch den Kanton im Jahr 1848 lebten die Schwestern in Kalchrain, Feldbach und Tänikon.

Mit insgesamt 90'000 Franken unterstützt die Kath. Landeskirche Thurgau ein Bauprojekt des Klosters Maria Stern in Gwiggen, Österreich. Genauer: Wie bereits für das Jahr 2017 möchte der Kirchenrat auch 2018 und 2019  der Zisterzienserinnenabtei Maria Stern je 30'000 Franken überweisen. Dafür braucht es jeweils die Genehmigung der Budgetkredite durch die Synode. Denn es handelt sich um Gelder aus dem landeskirchlichen Bau- und Strukturhilfekredit.

Entkernen, dämmen, modernisieren
Das alte Noviziatsgebäude des Klosters Maria Stern Gwiggen benötigt eine Sanierung inklusive Entkernung, Massnamen zur Wärmedämmung sowie für den Brandschutz und Anpassungen bei der Infrastruktur. Dafür ist die Zisterzienserinnen-Gemeinschaft auf Spenden angewiesen.

Verbundenheit ausdrücken
Mit dem Kostenbeitrag an das Bauprojekt möchte der Kirchenrat die bleibende Verbundenheit der katholischen Bevölkerung im Kanton Thurgau mit dem Kloster Gwiggen unterstreichen und schreibt: "Der Kirchenrat freut sich, wenn diese Verbundenheit in den den nächsten Jahren durch Begegnungen und gemeinsame Gottesdiensten auch geistig und geistlich gestärkt werden kann".

Weinfelden, im Januar 2018
Arianna Maineri Luterbacher, Kommunikationsverantwortliche

Flyer Erneuerung Noviziatsgebäude Maria Stern, Gwiggen

Zisterzienserinnen-Kloster Tänikon: Geschichte

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29.11.2018, 14:15 Uhr bis 18:00 Uhr
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