1200 Jahre Landschlacht

Ein grossartiges Fest bei strahlendem Sonnenschein
Kapelle St. Leonhard Landschlacht

1200 Jahre Landschlacht
Am 1. Oktober feierten die Landschlachter dieses Jubiläum mit einem "Sonntagnachmittag für die ganze Familie".
Das Fest begann mit einer Eucharistiefeier in der Kapelle. Darauf folgte eine Festansprache von Gemeindepräsident René Walther, etwas Geschichte von Wolf-Dieter Burkhard, italienisches Essen, ein Heissluftballonerlebnis, das Konzert der Musikgesellschaft Scherzingen und jede Menge Spiel und Spass für Gross und Klein.
Alles in allem war es ein gelungenes Fest an einem herrlichen Tag!

 

Erste urkundliche Erwähnung
Am 4. Juni 817 wurde Landschlacht, und damit auch die Kapelle St. Leonhard, zum ersten Mal in einer Kaiserurkunde erwähnt.

Landschlacht und seine Vergangenheit
Der Name "Landschlacht" bedeutet langes Haselwäldchen. Das Wappen in den Farben Weiss und Rot steht für das Kloster Münsterlingen und zeigt drei Haselblätter.
Landschlacht war früher ein Bauern- und Fischerdorf. Erwähnt wurde es im Jahr 817 n. Chr. als Lanchasalachi.
Lange Zeit gehörten die Landschlachter dem Abt von Petershausen. Ohne seine Einwilligung durfte nicht einmal ausgewandert werden.

Die Kapelle St. Leonhard
Der karge, unverputzte Bau der Kapelle spielt eine bedeutende Rolle. Er soll im 10. und 11. Jahrhundert anstelle eines noch älteren Kapellchens erbaut worden sein. Die Kapelle ist bekannt für ihre Wandmalereien, die aus verschiedenen Epochen stammen.

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