Jugendweekend 2018

Jugendliche während der Herstellung einer Maske

Eine Gruppe von Jugendlichen, wohnhaft in unterschiedlichen Ortschaften unseres Pastoralraumes, treffen sich zum ersten Mal in ihrer Gesamtheit. Am Bahnhof in Altnau um 08:12 Uhr geht es los  nach Mannenbach-Salenstein. Die alte Wartburg, wartet vorbereitet, dass Sie gefüllt wird von der jugendlichen Lebendigkeit.

Am Jugendweekend mit der Schüler und Schülerinnen der zweiten Sekundarstufe geht es unter anderem um das Kennenlernen der gesamten Gruppe der zukünftigen Firmandinnen. Neben dem Zusammengehörigkeitsgefühl, soll auch das eigene "Ich" nicht zu kurz kommen. Zeit dafür haben sie  in den Workshops:

- Action: Ich und die Gruppe. Verschiedene gruppendynamische Spiele, welche das Gruppenzusammengehörigkeitsgefühl stärken sollen. Die Spiele sind so ausgewählt, dass jede/r TeilnehmerInn, sich aktiv einsetzen muss, damit ein erfolgreiches Resultat erzielt werden kann.

- Familienmythen: Ich und meine Herkunftsfamilie. Hier sollen die Jugendlichen ihre Herkunftsfamilie legen. Welche Personen sind mir nahe, welche nicht. Gibt es Personen die verstorben sind, ich aber noch mit ihnen verbunden bin? Welchen Einfluss hat meine Herkunftsfamilie mit meiner zukünftigen Familie, und vor allem wie stelle ich mir diese vor? Anhand von einem Dominolegebild soll der Einfluss der einzelnen Personen in der Familie veranschaulicht werden.

- Meine Masken: Ich und mein inneres Ich. Hier sollen die Jugendlichen eine Maske erstellen. Dabei meditativ auf Fragen eingehen wie: Welche Masken trage ich im Alltag? Sind es immer die gleichen in bestimmten Situationen? Welchen Einfluss haben welche Personen auf meine Masken? Diese Masken werden wir danach im Unterricht weiter bearbeiten.

- Making music: Über die Musik, die Gruppe und das Prozess der zweijährigen Vorbereitung auf die Firmung aktiv mitgestalten, z.B. durch das auswählen der Lieder für den Vorstellungs- und Firmgottesdienst.

Das  Team, bestehend aus ehemalig Gefirmten jungen Erwachsenen, Silvan Derungs, Simon Nägeli, Timo Stösser, Jonas Stösser und Noelle Ruoss, leiteten und gestalteten die einzelnen Posten für das Weekend. Für die musikalische Gestaltung am Weekend und den Workshop "Making music" war Verena Manser zuständig. Ein ganz herzliches Dankeschön für euer Wirken. Vielen Dank dass ihr auf die Jugendlichen mit solch einer offene Art und Weise begleitet habt und sie euch als Bezugspersonen am Wochendende gespürt haben.



Hier ein Einblick von den Rückmeldungen der Jugendlichen, welche  während der Abschlussandacht am meisten geäussert wurden: "Danke, dass ihr uns so motiviert hab", "Ich fand es schön, dass wir es mit euch immer lustig hatten", "Danke, für die tollen Workshops", "Ich hätte niemals gedacht, dass die Zusammengehörigkeit sich so schnell entwickeln wird", "Danke, dass ihr uns immer mitgenommen habt, es wurde uns nie langweilig".

Ich freue mich sehr mit der neu gewonnen Energie und Zusammengehörigkeit weiterzuschaffen.

Elfride Zefi

Ressort Jugendarbeit und Religionsunterricht

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