Workshopergebnisse

Am 03. März hat der Bildungsrat der katholischen Kirche in der Deutschschweiz  verschiedene Personen zu einem ganztägigen Workshop nach Zürich eingeladen. Dieser Workshop sollte zeigen, in welche Richtung sich die Weiterbildungen nach den Fachausweisen von ForModula entwickeln können. Er gibt wichtige Hinweise, aber keine fertigen Lösungen.

Ausgangspunkt ist die Überarbeitung der Aus- und Weiterbildungen in den Bereichen Katechese und kirchliche Jugendarbeit. Im Workshop ging es darum, herauszufinden, welche Weiterbildungen in der Praxis wirklich gebraucht werden – und was die verschiedenen Zielgruppen benötigen.

Dabei wurde deutlich: Die Bedürfnisse haben sich vor allem bei den Rahmenbedingungen und den Rollen verändert. Weniger im Bereich von neuen pastoralen Ideen, sondern eher darin, wie die Arbeit konkret organisiert ist und verstanden wird. Das zeigt, wo die Herausforderungen für zukünftige Weiterbildungen liegen.

Viele Beteiligte wünschen sich vor allem eine Weiterentwicklung im seelsorglichen Handeln. Eine Erweiterung des religionspädagogischen Wissens steht weniger im Vordergrund. Der Workshop bestätigt zudem, dass weiterhin Bedarf an bestehenden Weiterbildungen im Bereich Leitung besteht – zum Beispiel die bisherigen Module für Mentoring (M38) oder Leitungsaufgaben (M22).

Für die Weiterentwicklung soll nun eine Arbeitsgruppe eingesetzt werden, die konkrete Vorschläge an die Ausbildungsinstitutionen sowie abschliessend an die Deutschschweizerische Ordinarienkonferenz (DOK) macht.

Berufsentwicklung
Quelle: zVfg

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