"Ich bin ganz Ohr"

Bild: zVg
Ort: Ekkharthof, 8574 Lengwil
Datum und Uhrzeit: 28.10.2017, 09:45 Uhr bis 17:00 Uhr
Organisator: Fachstelle Katechese, Fachstelle Religionsunterricht

Die ökumenische Jahrestagung für den HRU lädt Religionslehrpersonen, Menschen mit einer geistigen Behinderung, Eltern und Interessierte zu einer musikalischen Weiterbildung ein.

Inhalt

Das Wirken der Musik erleben und vertiefen mittels

  • Hören von Musik
  • Instrumente spielen
  • Bewegen zu Musik

Es sind keine musikalischen oder musiktheoretischen Voraussetzungen erforderlich!

Referenten

  • Orthrud Hoyer, Schulmusikerin, Eurythmistin, Musiktherapeutin
  • Christina Keintzel, Diplom-Musiktherapeutin, Musiklehrerin
  • Alfred Goepfert, Heilpädagoge, Musiker

Informationen

Datum und Zeit: Samstag, 28. Oktober, 9.45-17.00 Uhr
Ort: Ekkharthof, Rütelistr. 2, 8574 Lengwil, Anfahrt ab Weinfelden mit Postauto direkt zum Ekkharthof
Zielgruppe: Religionslehrpersonen, Menschen mit geistiger Behinderung, Eltern und Interessierte
Kurskosten: Fr. 60.- (inkl. Mittagessen)
Anmeldung: bis 16. September 2017 an katechese@kath-tg.ch
Auskünfte: M. Schaltegger, Hessenbohl, 8512 Lustdorf 
                   052 376 32 37, schalteggerm@hotmail.com

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Fachstelle Katechese (KAT)

Franziskus-Weg 3
8570 Weinfelden
Tel. 071 626 11 41

katechese@kath-tg.ch

Mediothek

Öffnungszeiten
Di        09.00 – 18.00
Mi-Do 09.00 – 11.30
             14.30 – 17.00
Fr        09.00 – 11.30

Tel. 071 626 11 44

Über Weihnachten bleibt die Mediothek vom 23. Dezember bis und mit 8. Januar geschlossen.

Unser Tipp

17.01.2018, 14:15 Uhr bis 17:30 Uhr
Zentrum Franziskus, 8570 Weinfelden

19.01.2018, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Pädagogische Maturitätsschule Kreuzlingen

20.01.2018, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Pädagogische Maturitätsschule Kreuzlingen

14.02.2018, 13:45 Uhr bis 17:15 Uhr
Zentrum Franziskus, 8570 Weinfelden

27.02.2018, 18:30 Uhr bis 21:45 Uhr
Medienstelle Kreuzlingen, Unterer Schulweg 1

Und übrigens ...

Was die Erde braucht ist
eine Menschheit, die sie nicht
länger als Supermarkt, sondern
als Heimat betrachtet.
Yann Arthus-Bertrand